Warum ich wirklich am Rad drehe: Der Telekom-Support

Im letzten Artikel hab ich das Thema bereits angeschliffen.

Nun habe ich mich gestern auf den Weg gemacht, den Quellcode für den Speedport W303v Typ A von der Telekom anzufordern.

Der erste Supporter ging nach einem Tweet (gut es war schon nach 23:00) und der zweite hat lang mit mir geredet doch zum Schluss


geschrieben.

Da war ich jetzt schon ein wenig baff. Solch miese Supporter hatte ich nicht mal von der Telekom erwartet.
Ich ging ihm scheinbar auf die Nerven und deswegen war die Konversation für ihn beendet.
Solch Inkompetente Mitarbeiter treiben sich also bei der Telekom herum…

Er hat mir zwar wirklich alle Möglichkeiten der Kontaktaufnahme dargelegt und das auch mehrfach, ja, aber ich habe immer wieder untermauert, dass all diese vorraussetzen, dass man Kunde ist (Kontaktformular) oder dass man Geld ausgibt (Brief, Fax).
Deswegen hatte ich hinterfragt, ob er es nicht intern weitergeben kann – daraufhin wies er wieder auf das Kontaktforumular hin und ich schrieb wieder, dass ich dazu ja Kunde sein muss.

Mein Fazit: Mit der Telekom lässt sich nicht reden, ist nicht der erste, der mir so kommt.

Ich werde nun anderweitig um den Quellcode kämpfen – um mich selbst zu zitieren:

3 Gedanken zu „Warum ich wirklich am Rad drehe: Der Telekom-Support

  1. Etzric

    Hab so was ähnliches (gut jetzt nicht so hoch computerspezifisches aber trotzdem :D) auch schon mit dem EA Kundendienst durchgemacht…
    einfach unfähig manche Leute

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  2. Dingens

    Kleiner Tip vom fast täglichen Hotline-Anrufer (ich hasse meinen Job): 1. Wenn’s dir zu blöd wird, oder derjenige keine Ahnung hat, bestell den Vorgesetzten. Wenn das nicht hilft, goto 1

    Antworten

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