Steve Jobs tot – wirklich ein Verlust?

Überall wird darüber geredet, jeder hat eine andere Meinung, und jeder weil jene durchsetzen.
Worum es geht?
Nun, es könnte sich um alles handeln, weil die Aussagen oben immer zutreffen. 😉

Aber ich möchte kurz einen Artikel über den Tod von Steven Paul Jobs schreiben:
Was bedeutete er für mich?
Wie geht es weiter mit Apple? Geht es überhaupt weiter?

Für mich bedeutete Jobs nie wirklich viel.
Er hat Apple aus der Scheiße gezogen, das stimmt schon.
Er hat viel revolutioniert, das stimmt auch und er war vielleicht auch ein Visionär.
Aber das wichtigste: er war ein Familienvater! Bitte beachtet das doch mal!

Er hat viel geschaffen, doch eins hat mich schon immer gestört:
Seine Firmenpolitik.
Er hatte immer Kontrolle über euch, wusste alles und konnte alles mit euch machen und ihr konntet nichts dagegen unternehmen, ihr habt der EULA zugestimmt.
Was mich auch stört: der Preis!
Das iPhone 4 hat einen Materialwert von 150€, über den Preis im Laden brauche ich bestimmt nicht reden.

Und ich schätze, ohne Jobs geht Apple unter.
Ich will nicht zu viel spekulieren, aber am 4S hat Jobs noch mitgearbeitet, es war sein letztes Produkt.
Jetzt fehlt Apple der große – nein – der größte Geist in der Firmengeschichte, die Kreativität und die Ideen sind mit ihm gestorben.

Aber das ist mir egal, für mich geht auch eine Ära vorbei, eine Ära des Schreckens, mehr nicht.

Rest in peace, Steven Paul Jobs
Aber nur als Familienvater, mehr nicht.

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